Horst von der Osten Dr. iur., M.C.L.

of counsel/beratend

geboren   1932
Rechtsanwalt   1961
     
Ausbildung   Universitäten Köln, Bonn und New York; Referendariat am Oberlandesgericht Düsseldorf; Promotion an der Universität Köln, Prof. Dr. Philipp Möhring; Master of Comparative Law (MCL), Columbia University, New York; Anwaltskanzleien in Düsseldorf und Stuttgart
     
Mitgliedschaften   AIPPI, DAJV, GRUR
     
Fremdsprachen   Englisch
 
 
  Horst von der Osten berät und vertritt Mandanten in Patentverletzungsstreitigkeiten, u. a. auf dem Gebiet der medizinischen Diagnostik, des Maschinenbaus, der Haushalts- und Wärmetechnik, des Fahrzeugbaus, der Textil- und Textilmaschinentechnik, des Werkzeugbaus und der Starkstrom- und Hochfrequenztechnik.

Bereits während seiner Referendarstationen beim Deutschen Patentamt und beim Bundespatentgericht hat er Erfahrungen mit Einspruchs- und Nichtigkeitsverfahren gesammelt. Als Rechtsanwalt hat er bei diesen Spruchkörpern zahlreiche Verhandlungen gemeinsam mit Patentanwälten geführt.

Neben seiner langjährigen Tätigkeit als Prozeßanwalt im gewerblichen Rechtsschutz verfügt er über umfangreiche Erfahrungen mit der außergerichtlichen Schlichtung und dem Entwurf von Lizenz- und Know-how-Verträgen.

Er ist zudem ein erfahrener Marken- und Wettbewerbsrechtler.

Er hat die im Heymanns Verlag erschienene Veröffentlichung "Die rechtliche Bedeutung der Verkehrsgeltung im Wettbewerbs- und Warenzeichenrecht und ihre Feststellung im Prozeß" und wichtige Fachaufsätze verfaßt.

Horst von der Osten arbeitet vielfach im Team mit anderen Anwälten, sowohl auf nationaler als auch auf internationaler Ebene.

> E-Mail an Horst von der Osten
> Download Vcard
> Pressefotos
> Druckversion
> Top

Ulrich ProssDr. iur.

Partner

geboren   1942
Rechtsanwalt   1972
     
Ausbildung   Universitäten Lausanne, Bonn und Köln; Referendariat am Oberlandesgericht Düsseldorf; Promotion an der Universität Köln, Institut für Versicherungsrecht, Prof. Dr. Olaf Klingmüller; Anwaltskanzleien in Washington, D. C., und Düsseldorf
     
Mitgliedschaften   AIPPI, GRUR, LES
       
Fremdsprachen   Englisch
 
 
  Das Spektrum der prozeßführenden und beratenden Arbeit von Ulrich Pross ist breit angelegt. Das Schwergewicht seiner Tätigkeit lag lange Zeit im Wettbewerbs- und Markenrecht. Er hat Mandanten zum einen umfassend beraten; vielfach war er in die Entwicklung von Werbe- und Markenstrategien eingebunden und hat diese mit seinem rechtlichen Rat begleitet. Zum anderen hat er in vielen bedeutenden (wie auch weniger bedeutenden) Wettbewerbs- und Markenstreitigkeiten eine der Parteien vertreten und Angriffs- bzw. Verteidigungsstrategien allein oder im Team mit anderen Beratern und dem Management entwickelt und koordiniert.

Inzwischen bearbeitet Ulrich Pross überwiegend Patentsachen sowie Fälle der Produktnachahmung. Er vertritt seine Mandanten in Verletzungsprozessen vor allen zuständigen Gerichten ebenso wie in Nichtigkeits- und Einspruchsverfahren vor dem Deutschen Patent- und Markenamt, dem Bundespatentgericht und dem Europäischen Patentamt, vornehmlich auf den Gebieten Medizintechnik, Elektronik und Elektrotechnik, Halbleitertechnik, Rundfunk- und Fernsehtechnik, Maschinenbau, Meß- und Regeltechnik, Chemie und Pharmazie.

> E-Mail an Ulrich Pross
> Download Vcard
> Pressefotos
> Druckversion
> Top

Stephan von Petersdorff-Campen

Partner

geboren   1953
Rechtsanwalt   1983
     
Ausbildung   Universitäten Bonn und Göttingen; Referendariat am Kammergericht, Berlin; Anwaltskanzleien in London, Paris und Berlin
     
Mitgliedschaften   AIPPI, GRUR (Mitglied des Ausschusses Geschmacksmusterrecht), INTA, VPP
     
Fremdsprachen   Englisch
 
 
  Stephan von Petersdorff arbeitet seit über 20 Jahren auf sämtlichen Gebieten des Gewerblichen Rechtsschutzes und des Wettbewerbsrechts. Die Mandanten profitieren von seiner umfangreichen Erfahrung als Prozeßanwalt, und zwar bei Beratungsmandaten zu rechtlichen Fragestellungen ebenso wie zu Unternehmensstrategien.

Im Patentrecht vertritt Stephan von Petersdorff besonders häufig Unternehmen aus den Bereichen Maschinen- und Anlagenbau, Fahrzeugbau, Haushaltsgeräte, Textil sowie Baustoff- und Gebäudetechnik. Einen Schwerpunkt bildet das Marken- und Designrecht, in dem er u. a. Unternehmen der Luxusgüterindustrie und des Handels bei der Entwicklung und Umsetzung von Schutz- oder Abwehrstrategien berät. Im Vordergrund seiner wettbewerbsrechtlichen Praxis stehen die Arbeit mit Agenturen sowie spezielle Anwendungsfälle des Wettbewerbsrechts, zum Beispiel der Schutz von Betriebsgeheimnissen oder Fälle mit technisch-naturwissenschaftlichem Einschlag.

Stephan von Petersdorff tritt bei allen für den Gewerblichen Rechtsschutz zuständigen deutschen Gerichten und vor dem Europäischen Gerichtshof auf. Insbesondere im Markenrecht hat er an einer Reihe von richtungsweisenden Entscheidungen als Anwalt mitgewirkt. Die Änderung einer langjährigen deutschen Rechtsprechung beim Schadensersatz durch Gewinnherausgabe geht auf einen von ihm geführten Musterprozeß zurück. In internationalen oder das Sachgebiet des Gewerblichen Rechtsschutzes übergreifenden Verfahren koordiniert er mit Patentanwälten und anderen Spezialisten die Beratung, Strategieentwicklung und Prozeßführung.

Stephan von Petersdorff hat auf Seminaren für die Textilbranche referiert. Er ist Koautor des "Handbuchs Mode-Marketing" (Deutscher Fachverlag).

> E-Mail an Stephan von Petersdorff-Campen
> Download Vcard
> Pressefotos
> Druckversion
> Top

Bernward ZollnerDr. iur., LL. M.

Partner

geboren   1956
Rechtsanwalt   1984
     
Ausbildung   Freie Universität Berlin; Referendariat am Kammergericht, Berlin; Promotion an der Humboldt-Universität Berlin, Prof. Dr. Wilhelm Nordemann; Master of Laws (LL.M.), Georgetown University, Washington, D. C.; Anwaltskanzlei in Berlin
     
Mitgliedschaften   AIPPI, DAJV, EPLAW, GRUR, LES
       
Fremdsprachen   Englisch
 
 
  Bernward Zollner verfügt über eine fast zwanzigjährige Erfahrung im Gewerblichen Rechtsschutz und Urheberrecht. Nach anwaltlicher Tätigkeit in Berlin und einem einjährigen Studienaufenthalt an der Georgetown University in Washington, D. C., ist er seit 1988 Anwalt bei rospatt osten pross. Schwerpunkte seiner Tätigkeit sind das Patentrecht, der Designschutz und das Markenrecht.

Bernward Zollner konzentriert sich vor allem auf die Prozeßführung. Im Patentrecht gehören hierzu sowohl Verletzungsrechtsstreitigkeiten als auch Nichtigkeitsklagen und Einspruchsverfahren in den unterschiedlichsten technischen Bereichen. Für weltweit tätige Unternehmen der Medizintechnik (Herzkatheter, Gefäßprothesen, chirurgische Instrumente), der Chemie (Stahllegierungen, Polymere), der Elektrotechnik (Beleuchtungstechnik, Alarmtechnik, Automatisierungstechnik, Beheizungstechnik, Bussysteme), des Maschinenbaus (Kegelräder, Antriebstechnik, Filtertechnik, Bäckereimaschinen, Lasermeßtechnik), der Computertechnologie (Chip-Design) sowie für Konsumgüterunternehmen hat er Prozesse durch mehrere Instanzen geführt und begleitet.

Im Bereich des Designschutzes (sklavische Nachahmung) ist Bernward Zollner ebenso prozessual tätig wie im Markenrecht und im Sortenschutzrecht. Für international agierende Unternehmen hat er Zollbeschlagnahmeverfahren im Bereich des Sortenschutzes und des Patentrechts durchgeführt.

Jahrelang hat Bernward Zollner mit einem Vorsitzenden Richter einer Patentstreitkammer ein Seminar zum Patentverletzungsverfahren gehalten.

> E-Mail an Bernward Zollner
> Download Vcard
> Pressefotos
> Druckversion
> Top

Max von Rospatt

Partner

geboren   1964
Rechtsanwalt   1995
     
Ausbildung   Universität Hamburg; Referendariat am Kammergericht, Berlin; Anwaltskanzleien in New York und Berlin
     
Mitgliedschaften   AIPPI, GRUR (Mitglied des Patentausschusses)
       
Fremdsprachen   Englisch
 
 
  Max von Rospatt ist überwiegend als Prozeßanwalt auf dem Gebiet des Patent- und Gebrauchsmusterrechts tätig. Aus einer Vielzahl von Mandaten mit internationaler Bedeutung verfügt er über hervorragende Kenntnisse im internationalen Patentrecht. Er arbeitet regelmäßig in integrierten Teams mit Patentrechtsexperten aus verschiedenen Ländern zusammen. Seit Anbeginn seiner Tätigkeit hat er neben den traditionell im Patentrecht bedeutenden technischen Gebieten der Mechanik, Elektronik und des Maschinenbaus auch zahlreiche Prozesse auf den Gebieten der Pharmazie, Gentechnologie, Chemie und Feinchemie, digitale Unterhaltungselektronik und Medizintechnik geführt. Zu seinen Mandanten zählen international bekannte Pharma- und Biotechnologieunternehmen, Konsumgüterproduzenten, Automobilzulieferer und Elektronikkomponentenhersteller, aber auch mittelständische Anlagenbauer und Unternehmen der Verpackungsindustrie. Max von Rospatt verfügt über Prozeßerfahrung bei allen bedeutenden deutschen Patentgerichten. Er wirkt regelmäßig in Verfahren vor dem Europäischen Patentamt, dem Deutschen Patentamt sowie dem Bundespatentgericht mit.

Max von Rospatt ist neben seinem patentrechtlichen Tätigkeitsschwerpunkt vor allem mit Fällen aus dem Markenrecht, dem Geschmacksmusterrecht und dem Recht des unlauteren Wettbewerbs befaßt. Die außergerichtliche Beratung sowie das Lizenzvertragsrecht machen einen bedeutenden Teil seiner Arbeit aus.

Max von Rospatt referiert regelmäßig auf nationalen und internationalen Veranstaltungen zum deutschen Patentrecht.

> E-Mail an Max von Rospatt
> Download Vcard
> Pressefotos
> Druckversion
> Top

Thomas Musmann

Partner

geboren   1965
Rechtsanwalt   1995
     
Ausbildung   Universitäten Köln und Saarbrücken; Referendariat am Oberlandesgericht Düsseldorf; Anwaltskanzleien in San Francisco und Köln
     
Mitgliedschaften   AIPPI, DAJV, GRUR, LES, VPP
       
Fremdsprachen   Englisch
 
 
  Thomas Musmann ist hauptsächlich prozessual auf dem Gebiet des Patent- und Gebrauchsmusterrechts tätig. Er vertritt und berät international bekannte Unternehmen der Automobil- und Automobilzulieferindustrie, Chemieindustrie, Pharmazie und Biotechnologie, Medizintechnik, der Computertechnik sowie der Unterhaltungs- und Elektrotechnik. Daneben betreut er auch zahlreiche Mandate aus dem Bereich der mittelständischen Industrie, insbesondere im Bereich des Maschinenbaus und der Medizintechnik. Thomas Musmann arbeitet regelmäßig mit Patentrechtsspezialisten aus verschiedenen Ländern zusammen. In grenzüberschreitenden Verfahren hat er vielbeachtete Angriffs- und Verteidigungsmittel entwickelt. Thomas Musmann verfügt nicht nur über Erfahrungen bei der Durchsetzung von gewerblichen Schutzrechten, sondern auch bei der Beurteilung der Beschränkungen, die das Wettbewerbs- und Kartellrecht dem Schutzrechtsinhaber im Einzelfall auferlegen kann.

Thomas Musmann tritt bei allen deutschen Patentstreitkammern auf und wirkt an Verfahren vor dem Deutschen Patentamt, dem Bundespatentgericht sowie in Verfahren vor dem Europäischen Patentamt mit.

Neben dem patentrechtlichen Tätigkeitsschwerpunkt befaßt sich Thomas Musmann mit Fällen aus dem Recht des unlauteren Wettbewerbs sowie dem Marken- und Geschmacksmusterrecht.

Zu seiner außergerichtlichen Tätigkeit gehört vor allem die Lizenzvertragsgestaltung.

Thomas Musmann referiert regelmäßig zum Patentrecht.

> E-Mail an Thomas Musmann
> Download Vcard
> Pressefotos
> Druckversion
> Top

Henrik TimmannDr. iur.

Partner

geboren   1970
Rechtsanwalt   1998
     
Ausbildung   Universitäten Berlin und Heidelberg; Referendariat am Kammergericht, Berlin; Promotion an der Universität Heidelberg, Institut für Deutsches und Europäisches Gesellschafts- und Wirtschaftsrecht, Prof. Dr. Dr. h. c. mult. Peter Ulmer; Anwaltskanzleien in Berlin
     
Mitgliedschaften   AIPPI, GRUR, VPP
       
Fremdsprachen   Englisch
 
 
  Henrik Timmann arbeitet hauptsächlich für große und mittelständische US-amerikanische und europäische Unternehmen, u. a. aus den Branchen Biotechnologie, Chemie, Computer-Hard- und -Software, Elektronik, Fertigungstechnik und Arbeitsmaschinen, Pharmazie und Telekommunikation.

Seine Tätigkeit im Bereich der technischen Schutzrechte liegt schwerpunktmäßig in der Prozeßführung in Verletzungsverfahren vor den Zivilgerichten und, zusammen mit Patentanwälten oder Patentabteilungen, in Einspruchs-, Nichtigkeits- und Löschungsverfahren. In seinen Mandaten hat er breitgestreute Erfahrungen insbesondere auf technischen Gebieten wie der Gentechnik, anorganischen und organischen Chemie sowie Prozeßtechnik, Computertechnologie, analogen und digitalen Audio- und Videotechnologie, Medizintechnik, Pharmazie, Optik und Mobiler Telekommunikation (2G und 3G) sammeln können.

Im Markenrecht wirkt Henrik Timmann bereits im Stadium der Markenfindung und -entwicklung mit. Er tritt vor den Zivilgerichten sowie den nationalen und internationalen Ämtern auf.

Seine weiteren Tätigkeitsschwerpunkte sind das Designrecht und das Recht des unlauteren Wettbewerbs, insbesondere in Branchen mit technischem Einschlag wie zum Beispiel der Telekommunikation und der Pharmazie. Henrik Timmann betreut ferner urheberrechtliche Mandate aus der Software- und Internetbranche.

Lizenzverträge und die Vergütung von Arbeitnehmererfindern sind die wichtigsten Felder seiner außerprozessualen Tätigkeit.

> E-Mail an Henrik Timmann
> Download Vcard
> Pressefotos
> Druckversion
> Top

Eike Schaper Dr. iur.

geboren   1972
Rechtsanwalt   2003
     
Ausbildung   Universitäten Bayreuth und Bordeaux; Referendariat am Hanseatischen Oberlandesgericht, Hamburg; Promotionsstipendium des Max-Planck-Instituts für ausländisches und internationales Patent-, Urheber- und Wettbewerbsrecht, München; Anwaltskanzleien in Hamburg, Melbourne, München und Stuttgart
     
Mitgliedschaften   GRUR
       
Fremdsprachen   Englisch, Französisch
 
 
  Eike Schaper hat sich bereits als Stipendiat am Max-Planck-Institut für ausländisches und internationales Patent-, Urheber- und Wettbewerbsrecht auf diese Rechtsgebiete spezialisiert.

Als Rechtsanwalt ist er in sämtlichen Bereichen des Gewerblichen Rechtsschutzes sowie des Urheberrechts forensisch und beratend tätig. Er verfügt über umfangreiche prozessuale Erfahrungen bei der Durchsetzung gewerblicher Schutzrechte und hat insbesondere in einstweiligen Verfügungsverfahren zahlreiche marken- und wettbewerbsrechtliche Auseinandersetzungen geführt. Schwerpunkte seiner beratenden Tätigkeit bilden die außergerichtliche Beilegung von Konflikten, beispielsweise durch Abschluß kennzeichenrechtlicher Abgrenzungsvereinbarungen, sowie der Entwurf und die Verhandlung von Lizenzverträgen.

Zu seinen Mandaten zählen in- und ausländische Unternehmen. Das Branchenspektrum ist breit gefächert und reicht von Unternehmen der Pharma- und Konsumgüterindustrie bis hin zu Maschinenbauunternehmen.

Eike Schaper ist Autor des in der Schriftenreihe zum gewerblichen Rechtschutz beim Carl Heymanns Verlag erschienenen Buches „Durchsetzung der Gemeinschaftsmarke – Internationale Zuständigkeit, anwendbares Recht und Rechtsfolgen bei Verletzung“ sowie weiterer Veröffentlichungen in Fachzeitschriften.

> E-Mail an Eike Schaper
> Download Vcard
> Pressefotos
> Druckversion
> Top

Miriam Büttner

geboren   1976
Rechtsanwältin   2005
     
Ausbildung   Universität Düsseldorf; Referendariat am Oberlandesgericht Düsseldorf; Anwaltskanzleien und Unternehmen in Düsseldorf
     
Mitgliedschaften   GRUR
       
Fremdsprachen   Englisch
 
 
  Miriam Büttner sammelte erste praktische Erfahrungen im Bereich des Gewerblichen Rechtsschutzes und Urheberrechts, insbesondere aus unternehmerischer Sicht, während Ihrer Tätigkeiten vor bzw. während des Referendariats in verschiedenen In-House-Rechtsabteilungen, wobei ein Schwerpunkt die Entwicklung, Verfolgung und Durchsetzung von Marken- und Geschmacksmusterrechten bildete.

Als Rechtsanwältin ist sie nun ausschließlich im Bereich des Gewerblichen Rechtsschutzes tätig und betreut Mandate aus den verschiedensten Branchen. In letzter Zeit hat sie sich insbesondere mit der Entstehung und Durchsetzung von nicht-eingetragenen Gemeinschaftsgeschmacksmustern befaßt. Daneben wirkt sie an Patentverletzungsverfahren aus sämtlichen technischen Bereichen mit, insbesondere der Elektrotechnik, Automobiltechnik, allgemeinen Mechanik, Maschinenbau, Textilindustrie und Mikrobiologie (Diagnosetechniken).

Ein weiterer Fokus ihrer Tätigkeit liegt auf der Beratung und Vertretung von Unternehmen in wettbewerbsrechtlichen Fragen, die häufig ebenfalls komplexe technische Hintergründe aufweisen. Aber auch im Bereich des Urheberrechts, insbesondere bei der aktuellen Frage der Entstellung/Vernichtung von Bauwerken bzw. Werken der angewandten Kunst, weist sie fundierte Kenntnisse auf.

> E-Mail an Miriam Büttner
> Download Vcard
> Pressefotos
> Druckversion
> Top

Rüdiger Pansch Dr. iur., M. Jur.

Partner

geboren   1974
Rechtsanwalt   2005
     
Ausbildung   Universität Konstanz; Referendariat am Hanseatischen Oberlandesgericht Hamburg; Magister Juris (M. Jur.) in European and Comparative Law, University of Oxford, Lincoln College; Promotion an der Universität Konstanz, Prof. Dr. Rainer Hausmann; Anwaltskanzleien in Hamburg
     
Mitgliedschaften   DBJV, DIJV, GRUR
       
Fremdsprachen   Englisch, Italienisch
 
 
  Rüdiger Pansch ist auf den Gebieten des Patentrechts, des Marken- und Wettbewerbsrechts sowie des Geschmacksmuster- und Urheberrechts tätig. Er berät in- und ausländische Unternehmen u.a. in Patentvindikationsverfahren, Arbeitnehmererfindersachen, Geheimnisschutzverfahren und Schadensersatzprozessen. Solchen Streitigkeiten liegen regelmäßig komplexe Sachverhalte zugrunde, die er in Zusammenarbeit mit Patent- und Korrespondenzanwälten ermittelt und aufbereitet.

Erfahrungen auf technischem Gebiet besitzt Rüdiger Pansch vor allem mit verfahrenstechnischen Prozessen, digitalen Datenträgern und Leseeinrichtungen, elektronischen Elementen, Industrieverpackungen, Maschinenbau und Motorentechnik. Einen weiteren Schwerpunkt seiner Tätigkeit bilden der Schutz von Mode- und Designerzeugnissen sowie die Planung und Umsetzung von Strategien für den Marken- und Namensschutz.

In seinem im Carl Heymanns Verlag erschienenen Buch "Die einstweilige Verfügung zum Schutze des geistigen Eigentums im grenzüberschreitenden Verkehr", für das er den Förderpreis der Unternehmen Schiesser AG und Allweiler AG erhalten hat, befaßt sich Rüdiger Pansch u.a. mit Fragen des internationalen Gerichtsstands, des deutschen, englischen und niederländischen Verfahrensrechts und der europäischen Rechtsharmonisierung. Er ist Autor weiterer Veröffentlichungen in Fachzeitschriften.

> E-Mail an Rüdiger Pansch
> Download Vcard
> Pressefotos
> Druckversion
> Top

Hetti Hilge LL.M.

geboren   1977
Rechtsanwältin   2006
     
Ausbildung   Universitäten Münster, Köln und Norwich; Referendariat am Oberlandesgericht Düsseldorf; Master of Laws (LL.M.), University of East Anglia, UK; Anwaltskanzleien in Düsseldorf, Rechtsabteilung eines internationalen Unternehmens in Singapur
     
Mitgliedschaften   GRUR
       
Fremdsprachen   Englisch
 
 
  Hetti Hilge hat sich bereits während des LL.M.-Studiengangs in England und seit 2003 bei rospatt osten pross sowie im Rahmen des Referendariats bei einer der großen internationalen Kanzleien und bei einem Unternehmen in Asien intensiv mit Fragen des Gewerblichen Rechtsschutzes befaßt.

Den Fokus ihrer Tätigkeit als Rechtsanwältin bilden Patentverletzungsverfahren in allen technischen Bereichen, insbesondere in den Bereichen Telekommunikation, Elektrotechnik, Maschinenbau, allgemeine Mechanik und Biotechnologie. Weitere Schwerpunkte liegen in der Beratung und Prozeßführung auf den Gebieten des Marken-, Design- und Domainrechts sowie im Recht des unlauteren Wettbewerbs. Ihre außerprozessuale Tätigkeit umfaßt die Gestaltung von Lizenz- und Kooperationsverträgen und markenrechtlichen Abgrenzungsvereinbarungen.

Hetti Hilge arbeitet vielfach im Team mit anderen Anwälten und Patentanwälten und verfügt bereits über eine umfangreiche Praxis bei der Koordinierung komplexer internationaler Verletzungsstreitigkeiten. In besonderem Maße ist sie mit der Geltendmachung kartellrechtlicher Beschränkungen bei der Durchsetzung technischer Schutzrechte vertraut, ein Einwand, der erst in jüngerer Zeit an Bedeutung gewinnt.

> E-Mail an Hetti Hilge
> Download Vcard
> Pressefotos
> Druckversion
> Top